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Absturz zweier sowjetisch...
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| ... Und nun die VIERTE |
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Geschrieben von: Rainer Blum - 10.09.2014, 19:57 - Forum: Die LSK / LV
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*** mit aktuellem Update ***
Die vierte Kosmonautin nach Walentina wird abheben – auf dem Startpad 1 in Baikonur am 25. September um 22:22 Uhr von Gagarins-Startplatz, Baikonur Pl.1/PU5
… nachdem am morgigen Donnerstag, dem 11. September der Amerikaner Steven Swanson zusammen mit den Russen Alexander Skworzow und Oleg Artemjew nach 169 Tagen im All wieder auf die Erde zurückkehren und damit Platz wird für die 42. Stammbesatzung der ISS.
Deren Landung ist für 04.25 Uhr deutscher Zeit 148 Kilometer südöstlich der kasachischen Kupferstadt Dsheskasgan vorgesehen.
- Mit Jelena Serowa schicken die Russen nach fast 20 Jahren erstmals wieder eine Frau ins All. Die bislang letzte war 1997 Jelena Kondakowa.
Als erste Frau überhaupt war Walentina Tereschkowa 1963 in den Weltraum geflogen.
Da sie dabei nicht alle Programmpunkte zur Zufriedenheit von Chefkonstrukteur Sergej Koroljow erfüllt hat, wurde das weibliche Kosmonauten-Korps damals pragmatisch kurzerhand aufgelöst. Ob damit Probleme gelöst wurden steht in den Sternen.
Erst 1982 wurde mit Swetlana Sawizkaja die zweite Russin auf die Umlaufbahn geschickt.
Serowa nun soll zusammen mit Alexander Samokutjajew und Barry Wilmore 168 Tage in der ISS arbeiten. Der 41. ISS-Stammbesatzung steht ein Forschungsprogramm mit über 50 Experimenten bevor.
Zudem sind bis zu vier Außenbordeinsätze vorgesehen, für die die Kosmonautin aber nicht eingeplant ist.
Sie ist die Nr. 143 der FAI
Auf der Pressekonferenz am 05.09.2014 im ZPK "J.Gagarin" im Sternenstädtchen
überreichte der Sportbeauftragte der Kosmonauten-Vereinigung Russlands, Nikolai Wodin, den von der Fédération Aéronautique Internationale ( FAI ) ausgestellten Pass Nr. 143 zu ihrem ersten Flug an Jelena Serowa.
Inzwischen bereitet sich im “Sternenstädtchen” mit Anna Kikina auch die fünfte Russin auf ihren Start vor. Ihr Einsatz könnte in drei oder vier Jahren erfolgen, so der Chef des Kosmonauten-Ausbildungszentrums (ZPK) “Juri Gagarin”, Juri Lontschakow. ´
Das Raumschiff Sojus TMA-14M auf dem Träger Sojus-FG wurde bereits am 26.05.2014 in Baikonur (Kosmodrom) angeliefert.
In der Reinraum-Halle des MIK auf dem Pl. 254 des Kosmodroms Baikonur wird die Arbeit an dem bemannten Transport-Raumschiff "Sojus TMA-14M" fortgesetzt mit den Prüfungen der Antriebssysteme, der Landesysteme mit den Arbeitsmitteln des gesteuerten Abstieges, der Dichtigkeit in der Baro/Vakuumkammer u.s.w.
bis es dann wenige Tage vor dem Starttermin nach der Montage auf dem SojusTräger mit dem sogenannten „Rollout“ auf dem „Gagarinschen Launchpad“ zum Betanken und der unmittelbaren Startvorbereitung aufgestellt wird.
Da es eine europäisch verträgliche Startzeit ist, werden wir die Übertragung Baikonur und sicher auch Nasa-TV verfolgen können.
Wenn die Übertragung klar ist, stelle ich die Links dazu hier als Update mit rein.
Bis dahin viele Grüße
Rainer
UPDATE vom25.09.2014
Also Wen es interessiert und
Guten Abend an Alle,
wie angesagt, hier schon mal einer, der das Event heute Abend überträgt: Baikonur (russisch), aber die Bilder sprechen ja eigentlich für sich. Ein deutscher Kommentar brächte natürlich vieles technische einfach näher für alle, die sich sonst eher weniger damit beschäftigen.
Dennoch gute Unterhaltung, wer dabei sein möchte.
ZENKI
http://www.tv-tsenki.com/live.php
beginnt 25.09. um 19:25 Uhr
Ende 25.09. 23:25 Uhr
Start 25.09. 22:25 Uhr
In aller Regel ist NASA-TV und ESA-TV (englisch) auch mit dabei, der Link liegt aber noch nicht vor. Kann kurzfristig ergänzen.
Hier die Replay von Nasa (HD-Qualität), wer live keine Zeit hatte:
1.) Das RollOut der Sojus mit TMA14:
Von Nasa:
https://www.youtube.com/watch?v=P-ZEMPVBEI0
Von Roskosmos:
https://www.youtube.com/watch?v=JjIVrfVjZ-0
2. Der Start als Replay von Nasa:
https://www.youtube.com/watch?v=BYN5RGRa9_E
Die Startsequenz ist bis zur Separation der 4 Booster am Nachthimmel, wenn auch klein, so doch sehr gut wahrnehmbar.
(Auch hier HD-Qualität)
***************
Ein sehr schönes Farbfoto der Annäherung (von Reid Wieseman) will ich nicht vorenthalten - hier in Twitter:
http://twitter.com/astro_reid/status/515821161050308608
Zum Schluß noch das Andockmanöver live:
https://www.youtube.com/watch?v=uvUcXwctK7g
Alles roger
***************
Soweit herzliche Grüße
Rainer
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| FuTK 613 Athenstedt von Mai 1980 bis Oktober 1981 |
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Geschrieben von: Trude - 31.08.2014, 21:22 - Forum: Gesucht wird ...
- Antworten (7)
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hallo Jungs ist hier einer dabei der in diesem Zeitraum da gediehnt hat unter Hauptmann Dewald ?
Wäre nicht schlecht wenn man mal von ein paar Leuten ein Lebenszeichen hören könnte !
ich heiße Wolfgang Schönfelder und war in dem zeitraum bei den Funkern! Das wichtigste ersteinmal " Ich lebe noch "
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| Überwachungsempfänger , RFT 2025E, RX |
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Geschrieben von: Brandenburg - 03.08.2014, 00:36 - Forum: Die Nationale Volksarmee
- Antworten (1)
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Hallo zusammen,
Ich bin mit 59 Jahren SWL´er geworden und interessiere mich für SU- und DDR- Funkgeräte und so bekam ich jetzt den o.g. Empfänger, aber leider defekt - die Röhren heizen alle aber keine Reaktion auf die Antenne. Viel habe ich schon in anderen Foren und im RM.org nachgefragt und so versuche ich es mal einfach hier.Das Gerät ist schon sehr alt und sehr groß und schwer.
Anbei Fotos geht leider nicht, zu groß
Vy 73
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| Ein Held - Wer ist ein Held? |
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Geschrieben von: Rainer Blum - 02.08.2014, 14:40 - Forum: Die LSK / LV
- Keine Antworten
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Ein Held – Wer ist ein Held?
Liebe Freunde und Interessenten der LSK/LV im Forum!
Aus aktuellem Anlaß, wie verschiedentlich schon, das heutige Thema.
Nun, wir kennen sie (fast) alle - die Helden der Nation. Die Kosmonauten, die ihr Leben für die Nation riskieren, immer wieder aufs Spiel setzen.
Sigmund Jähn, der ehemalige MiG-21 Kommandant, ist klar so einer.
Die sowjetisch/russische Gruppe umfasst derzeit wohl um die ~ 120 dieser Männer. Entschuldigung: UND FRAUEN!!!
Nichts ist so kompliziert wie die Weltraumfahrt, auch heute noch im Höchst-Technologie- Zeitalter. Das darf man nicht vergessen. Die unwägbaren Dinge fliegen bei aller Kalkulation immer mit.
„Vergessen“ wurden in den unzähligen bürokratischen Fluren aber schon mal Kosmonauten, die eben alles wagten. Zu Sowjetzeiten eigentlich undenkbar – heute schon im kapitalistischen Umfeld.
G. Kowalski hatte dazu aktuell recherchiert und eigentlich, bei etwas Nachdenken, nichts erstaunliches herausgefunden, eben weil das gesellschaftliche Leben in seiner Struktur nicht mehr das ist, was wir kennenlernten bzw. in dem wir – die etwas Älteren - aufwuchsen.
>>> So wurden nach langem Warten die russischen Kosmonauten
Oleg Nowizki, Jewgeni Tarelkin und Sergej Rewin
am Donnerstag von Präsident Wladimir Putin im Kreml mit der höchsten Auszeichnung des Landes geehrt, dem Stern eines “Helden der Russischen Föderation”.
Aus bürokratischen Gründen hat sich dieser Akt für die Männer, die bereits 2012 beziehungsweise 2013 nach erfolgreichen Langzeitflügen in der Internationalen Raumstation ISS zur Erde zurückgekehrt sind, verzögert, so dass die Fachpresse schon Alarm schlug.
Zu Sowjetzeiten waren die Kosmonauten die Hätschelkinder der Nation. Sie wurden mit Auszeichnungen, Ehrungen und Privilegien überhäuft. Obwohl der Beruf immer noch ein enormes Risiko birgt, schenkt das neue Russland seinen Raumfahrern indes nur wenig Beachtung und lässt sie monate- oder gar jahrelang auf den verdienten Helden-Stern warten.
Zwei Tage nach dem historischen Raumflug Juri Gagarins vom 12. April 1961 heftete Leonid Breshnew dem ersten Kosmonauten der Welt im Kreml den Stern eines “Helden der Sowjetunion” samt Lenin-Orden an die Uniformbrust.
Auch sonst ließ sich der Staat nicht lumpen: Der Kosmonaut erhielt fortan ein Gehalt, das fast dem Breshnews gleich kam, sowie einen Mittelklassewagen des Typs “Wolga” und eine voll eingerichtete 4-Zimmer-Wohnung. Selbst an die persönliche Ausstattung des frischgebackenen Nationalhelden und seiner Frau Walentina hatte man gedacht. In ihren Kleiderschränken fanden sie alles vor, was sie künftig für ihr neues Leben als weltweite Botschafter ihres Landes brauchten – vom Taschentuch bis zum Abendanzug und –kleid. Angesichts der damals herrschenden Mangelwirtschaft war das ein reiner Segen.
Bis zum Zerfall der Sowjetunion1991 war es ein festes Ritual, die Kosmonauten mit der höchsten Auszeichnung des Landes zu ehren – nicht zuletzt, weil man sich dabei auch in deren Licht sonnen konnte.
Doch nun, unter kapitalistischen Bedingungen, schossen neue “Helden” wie Pilze aus dem Boden: Spekulanten, Banker, Geschäftsleute jeder Couleur, Oligarchen…
Plötzlich waren die Privilegien dieser exklusiven Berufsgruppe mit knapp 120 Mitgliedern nichts mehr wert.
Heute braucht man keinen Helden-Stern mehr, der seinem Träger beispielsweise das in jedem Geschäft plakatierte Recht gab, außer der Reihe bedient zu werden.
Im Russland Putins braucht man nur das große Geld, um sich jeden Wunsch erfüllen zu können. Und das verdienen nicht die Kosmonauten. Die bekommen umgerechnet nur zwischen 1.500 und 2.200 Euro im Monat, wie die Frau Oleg Nowizkis, Julia Nowizkaja ,in ihrem jetzt erschienenen “Tagebuch” beklagte. Damit stünden sie auf einer Stufe mit den Fahrern der Moskauer Metro. Jeder Bankmanager verdiene ein Vielfaches.
Das Sozialprestige der Kosmonauten sei rapide gesunken. Sie könnten heute im Gegensatz zu früher durch die Straßen gehen, ohne erkannt zu werden, schreibt die Kosmonauten-Gattin weiter. Deshalb nehme es auch nicht Wunder, dass sich auf die erste offene Ausschreibung für neue Kosmonauten-Kandidaten im vergangenen Jahr lediglich etwas mehr 300 junge Leute gemeldet haben.
Als Kosmonaut verdient man heute nur gut, wenn man einen der begehrten vier Flüge pro Jahr zur ISS bekommt. Für die Halbjahresmissionen werden persönliche “Kontrakte” vereinbart. Um welche Summen es da geht, ist Geschäftsgeheimnis. Nach verlässlichen Quellen belaufen sie sich je nach Verhandlungsgeschick und Status auf etwa 120.000 bis 150.000 Dollar.
Und es geht um den Helden-Stern. Denn mit ihm ist ein monatlicher Ehrensold von umgerechnet gut 1.000 Euro verbunden und verschiedener anderer Dinge wie mietfreies Wohnen, die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, ein kostenloser Urlaub pro Jahr … .
Angesichts solcher Praxis kann auch schon mal einem Kosmonauten der Kragen platzen. So wandte sich Maxim Surajew, der im März 2010 von der ISS zurückgekehrt war, damals bei einer öffentlichen Veranstaltung im “Sternenstädtchen” in dieser Frage an den damaligen Premier Wladimir Putin, nachdem sein Antrag zuvor zweimal vom Verteidigungsministerium mit der Begründung abgelehnt worden war, dass dafür “keine ausreichenden Gründe” vorlägen. Surajew fragte, was man denn noch tun müsse, außer sein Leben zu riskieren, um die Bedingungen für diese Auszeichnung zu erfüllen. Immerhin stehe in der Satzung, der Helden-Titel werde “für Verdienste um Staat und Volk vergeben, die mit der Vollbringung einer Heldentat verbunden” seien.
Der damalige Präsident Dmitri Medwedjew ergriff danach selbst die Initiative –und Surajew bekam seinen Helden-Stern.
Zu Sowjetzeiten hätten solche Äußerungen den Kosmonauten Kopf und Kragen gekostet, heute geht das alles.
Am 28. Mai flog Surajew erneut zur ISS – gemeinsam mit dem deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst und dem Amerikaner Reid Wiseman.
Und nun – endlich - sind sie also doch noch
Die Späten Helden, die mit der höchsten Auszeichnung Russlands geehrt wurden - Nowizki, Tarelkin und Rewin.
Herzlichst
Rainer
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| Info zur Farnborough Airshow im Juli |
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Geschrieben von: Rainer Blum - 05.07.2014, 11:59 - Forum: Die LSK / LV
- Keine Antworten
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Hallo an alle Freunde und Experten der LSK/LV
Ich gebe hiermit mal eine Info zur diesjährigen Farnborough Airshow,denn u.a. wird
eine Boeing 787-9 "Dreamliner" und "P-8A Poseidon" zum ersten Mal dort teilnehmen.
Boeing [NYSE: BA] bestätigt,
dass der neue 787-9 Dreamliner und die P-8A Poseidon
zum ersten Mal am Flugprogramm der Farnborough International Airshow teilnehmen werden, die vom 14. bis 20. Juli stattfindet.
Mit der diesjährigen Airshow nimmt Boeing zum 40. Mal an der Luftfahrtmesse in Farnborough teil.
Die 787-9 – Flugtestflugzeug ZB001 – wird vom 14. bis zum Mittag des 18. Juli sowohl auf dem Ausstellungsgelände als auch im Flugprogramm zu sehen sein.
Ich gehe mal davon aus, daß die Medien darüber eine ordentliche Berichterstattung leisten werden, also in diesem Zeitraum mal durchklicken, wer nicht gerade in den Ferien ist.
Die P-8A, eine militärische Weiterentwicklung der Boeing Next-Generation 737-800, ist ein vielseitig einsetzbares Flugzeug, das fortschrittliche U-Boot- und Oberflächen-Abwehrkapazitäten für die US Navy und die Indian Navy (P-8I) bereitstellt. Das Flugzeug wird wie die Boeing F/A-18E/F Super Hornet seine vielseitige Einsatzfähigkeit während der täglichen Flugvorführungen unter Beweis stellen.
Beide Flugzeuge werden außerdem auf dem Messegelände ausgestellt sein.
Boeing arbeitet mit Kunden und Partnern zusammen, um weitere Flugzeuge auf der Airshow zu zeigen, darunter ein Boeing 787-8 Dreamliner von Qatar Airways, der vom 14. bis 18. Juli auf dem Messegelände gezeigt wird.
Das Maritime Surveillance Aircraft (MSA) von Boeing wird ebenfalls auf dem Ausstellungsgelände zu sehen sein und gibt damit in Farnborough sein Debüt. Das Boeing MSA basiert auf dem Bombardier Challenger 605 Business Jet und nutzt die Einsatz-Systeme der P-8, um Fähigkeiten zur Aufklärung auf dem Meer und über Land, für Anti-Piraterie-, Küstenschutz- sowie Such- und Rettungs-Einsätze bereitzustellen.
Aktuelles Update
Event-Nachrichten:
Farnborough Airshow 2014: Es gibt inzwischen eine Rekordanmeldung teilnehmender Fluggeräte (nach Farnborough Standard)
Farnborough International Ltd bestätigt, dass bei der diesjährigen Luftfahrtschau sowohl am Static Display als auch am Flugprogramm selbst mit 70 respektive 23 Fluggeräten ein neuer Ausstellungsrekord für Farnborough erreicht wird.
Zu den Premieren zählen dabei die F-35 Lightning und Textron Airland Scorpion bis hin zu Klassikern wie die MESSERSCHMIDT ME-262[/B] und die Sea Harrier der spanischen Marine.
Das Motto der Publikumstage ist in diesem Jahr [B]„100 years of aviation“; aus jedem Jahrzehnt werden Fluggeräte vorgestellt.
Mehr für den Spezialisten auch unter
http://www.farnborough.com
Damit wünsche ich viele interessante Einblicke
Rainer
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| Radiocontol JEWPATORIJA / Krim |
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Geschrieben von: Rainer Blum - 10.06.2014, 18:20 - Forum: Die FuTT
- Keine Antworten
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An alle Spezialisten hier im Forum
Im Zusammenhang mit den Krim-Ereignissen will Roskosmos die Stationen in Jewpatorija wieder in das Satellitenkontrollprogramm integrieren.
Ein Hintergrundartikel (vom Mai) umreißt das. - hier eingefügt:
Bei Roskosmos hofft man auf die Wiederherstellung des Radioteleskops auf der Krim
Der Chef von Roskomos Oleg Ostapenko hofft, dass das in Jewpatorija befindliche unikale Radioteleskop wiederhergestellt wird "und es gestatten wird, Fragen der Apparate-Steuerung bei fernen kosmischen Flügen zu lösen: und zwar von automatischen Stationen, aber auch von ((menschen))gesteuerten Raumschiffen". Davon berichtete der Chef der Verwaltung in einem Interview für die Zeitung "Vedomosti".
"In Jewpatoria steht eine unikale Station für kosmische Fernverbindungen mit einem großen Radioteleskop. In der Sowjetepoche wurden einige Antennen dieser Klasse gebaut. Wir hoffen, dieses ganze System wiederherstellen zu können", teilte Ostapenko mit..
Nach seinen Worten betrieben früher Russland und die Ukraine die Modernisierung dieser Antenne, "es war ihre Nutzung im Programm "Phobus-Grunt" geplant, und uns ist ihr Zustand bekannt." Im Rahmen des Programmes "Radioastron" wurden für die Antenne geschaffen neue mnogotschastotnye (?) Empfänger, allerdings sind die Modernisierungsarbeiten bis jetzt nicht abgeschlossen.
Ostapenko teilte mit, dass Russland die Zusammenarbeit mit der Ukraine in der kosmischen Sphäre fortsetzt.
"Von russischer Seite ist kein einziger Kontakt aufgegeben worden, und wir erfüllen unsere Verpflichtungen", versicherte er.
Allerdings gibt es seitens der Ukraine "bestimmte Probleme mit der Lieferung der Gerätschaft, die sie im Rahmen der bestehenden Verträge liefern soll". Nach Ostapenkos Worten hofft Roskosmos, dass seitens der Ukraine alle Verpflichtungen erfüllt werden.
Zum Thema drohender Sanktionen seitens der USA erklärte Ostapenko, dass "offiziell keinerlei Informationen über eine Kürzung der Zusammenarbeit bei uns in Roskosmos vorliegen, wir setzen die Arbeitskontakte mit der NASA und anderen Kosmos-Agenturen fort."
>>> Möglicherweise kennt jemand von unseren Spezialisten von früher die betreffenden Stationen (neben den bekannten astronomischen Radioteleskopen) und kann hier im Forum dazu genaueres sagen.
WIr bleiben natürlich dran, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
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Hallo an Alle !
Zunächst: Auch im neuen Jahr gibt es offensichtlich keine Erkenntnisse, wie sich der Prozess dort weiter entwickelt hat (oder auch nicht), wenngleich die Krim nunmal mehr im Brennpunkt steht.
Viel Bewegung gibt es dagegen bei den "Überhorizont-Stationen" auf dem (russischen) Festland - angefangen vom "Neman-P-Radar" bis zu den "Woronesh-Stationen" der verschiedenen Modifikationen.
= Wäre mal eine Betrachtung wert.
Soweit erst einmal, vielleicht findet doch noch jemand mit Sprachkenntnis Antworten bei der Recherche.
Herzlichst
Rainer
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| Alexander Gerst Start ISS Live Sojus TMA 13M Replay |
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Geschrieben von: Rainer Blum - 28.05.2014, 22:46 - Forum: Die LSK / LV
- Keine Antworten
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Hallo Leute - Ein Bilderbuchstart
Wer den Start in Baikonur nicht live verfolgen konnte, kann sich hier das Replay auch nachträglich ansehen.
Ca. 6 Stunden nach dem Start erfolgt schon das Koppelmanöver mit der ISS, das wird zwischen03 und 04 Uhr am Donnerstag dem 29.05. sein.
Daumendrücken und Herzlichen Glückwunsch! :xxx:
Männertag allerdings wird oben anders begangen als bei uns hier unten. :prost: Vor allem wäre das auch mehrmals möglich - wie Silvester.
Hier ist noch einmal die Seite:
http://www.spacelivecast.de
Bilder von der Startsequenz sind auch hier zu sehen:
http://www.raumfahrer.net/forum/smf/inde...0#lastPost
Viel Spaß
Rainer
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| Rollout Gerst´s Sojus auf Gagarinrampe |
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Geschrieben von: Rainer Blum - 26.05.2014, 10:48 - Forum: Die LSK / LV
- Keine Antworten
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Gersts “Sojus”-Rakete auf der Gagarinschen Rampe aufgerichtet
Credit:Roskosmos
Für alle Interessenten im Forum:Ein Update von Gerhard Kowalski
Baikonur am 26. Mai 2014 –
Die “Sojus-FG”-Trägerrakete mit dem Raumschiff “Sojus TMA-13M” an der Spitze, das den deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst und seine Teamkollegen Maxim Surajew (Russland) und Reid Wiseman (USA) in der Nacht zum Donnerstag zur Internationalen Raumstation ISS bringt, ist am Montagmorgen auf dem Kosmodrom Baikonur (Kasachstan) zur Rampe Nr. 1 (Gagarin-Start) gebracht und dort aufgerichtet worden.
Der feierlichen Zeremonie wohnte neben den drei Männern auch der erste Deutsche im All,Sigmund Jähn,bei,teilte die Raumfahrtagentur Roskosmos mit.
Der für Mittwoch um 21.56 Uhr deutscher Zeit anberaumte Start zur ISS ist der 120. bemannte Start einer “Sojus”-Rakete generell.
Der erste fand 1967 statt und endete für den sowjetischen Kosmonauten Wladimir Komarow tödlich, weil das Fallschirmsystem bei der Landung versagte.
Am 12. April 1961 war von hier Juri Gagarin mit seinem “Wostok”-Raumschiff als erster Mensch ins All aufgestiegen.
1978 hat hier auch Sigmund Jähn seine einwöchige Reise zur Raumstation “Salut 6″angetreten.
Ihm folgten später Klaus-Dietrich Flade (1992),Ulf Merbold (1994),Thomas Reiter (1996) und Reinhold Ewald (1997).
Herzlichst
Rainer
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| spacelivecast - 28.05. – 21:00 Uhr - Blue Dot Alexander Gerst Start ISS Live Sojus TMA 13M |
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Geschrieben von: Rainer Blum - 23.05.2014, 14:29 - Forum: Die LSK / LV
- Keine Antworten
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Hallo liebe Raumfahrtfreunde unter den funktechnischen Spezialisten!!
Ich gebe Euch mal aktuell einen
Pflichttermin für jeden Raumfahrt-Enthusiasten.
Nach vielen Jahren bricht mit Alexander Gerst wieder ein deutscher Astronaut zur internationalen Raumstation ISS auf für seine Langzeitmission mit dem schönen Namen “Blue Dot”.
Woher dieser Missionsname kommt, was für Trainings er durchlaufen musste & welchen Bedingungen er beim Start ausgesetzt sein wird erfahrt wie wieder live & in Farbe in gewohnt technisch-informativer Weise von uns!
Wir freuen uns auf Euch -
am 28.Mai 2014 um 21:00 Uhr
Viele Grüße
Klaus & Thomas mit dem Livestream aus Baikonur auf der Seite:
http://www.spacelivecast.de
(also deutschem Kommentar)!
UPDATE vom 25 Mai
Noch vier Tage bis zum Start von Alexander Gerst – Raumschiff “Sojus TMA-13M”wird mit Trägerrakete verbunden
Credit:ZPK
– Nur noch vier Tage bis zum Start des deutschen ESA-Astronaut Alexander Gerst und seiner Teamkollegen Maxim Surajew (Russland) und Reid Wiseman (USA) zur Internationalen Raumstation ISS.
Auf dem Kosmodrom Baikonur in Kasachstan haben die Spezialisten am Sonntag begonnen, das Raumschiff mit der Trägerrakete “Sojus-FG” zu verbinden, teilte die russische Raumfahrtagentur Roskosmos mit. Danach wird das Rettungssystem SAS an das Raumschiff montiert.
Gerst, Surajew und Wiseman setzten indes die Vorbereitungen auf ihren Start fort, der für Mittwoch um 21.56 Uhr deutscher Zeit geplant ist. Sie studierten unter anderem die Borddokumente und gingen noch einmal die Flugbahn zur ISS durch.
Zum Start werden neben viel politischer Prominenz auch der erste und der zweite Deutsche im All, Sigmund Jähn (JG-8 Hermann Matern) und Ulf Merbold, erwartet.
Gerst, der mit einem ESA-Ticket für ein halbes Jahr zur ISS fliegt,ist der elfte.
Viel Erfolg
Rainer
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