<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Forum der FuTT der NVA - Die FuTT]]></title>
		<link>https://www.nva-futt.de/mybb/</link>
		<description><![CDATA[Forum der FuTT der NVA - https://www.nva-futt.de/mybb]]></description>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:27:08 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Absturz zweier sowjetischer Kampfflugzeuge im Juli 1967]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=249</link>
			<pubDate>Sat, 25 Nov 2023 15:30:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=1079">Spooky1980</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=249</guid>
			<description><![CDATA[Sehr geehrte Foren-Mitglieder,<br />
<br />
ich schreibe Ihnen heute in der Hoffnung, dass Sie mich ggf. im Rahmen einer meiner aktuellen Recherchen zur mittelsächsischen Lokalhistorie unterstützen oder mir hilfreiche Informationen geben können, um meine Nachforschung fortzuführen.<br />
<br />
Konkret handelt sich dabei um den Absturz zweier Kampfflugzeuge, die am Abend des 17. Juli 1967 aus bislang unbekannter Ursache auf den Feldern der Ortschaft Berbersdorf (heute Gemeinde Striegistal im Landkreis Mittelsachsen bei Chemnitz) zu Boden gingen. Die beiden abgestürzten Militärmaschinen unterschiedlichen Typs wurden den sowjetischen Luftstreitkräften zugeordnet. Der Fall hat eine gewisse Brisanz, da sich das Unglück über bewohnten Gebiet ereignete und von den insgesamt vier Besatzungsmitgliedern zwei Flugzeuginsassen ums Leben kamen. Zudem fand bislang keinerlei inhaltliche Aufarbeitung zum Unglück statt.<br />
<br />
Da ich bereits in den vergangenen Jahren durch recht umfangreiche investigative Recherchen mehrere Flugzeugabstürze und Luftangriffe in der mittelsächsischen Region aufklären und in der Tagespresse darüber berichten konnte (dies betraf vorrangig Ereignisse aus dem Zweiten Weltkrieg), habe ich mich nun auch der Klärung der oben genannten Flugzeugabstürze angenommen. Die Recherche gestaltet sich allerdings etwas schwierig, da nur noch wenige Zeitzeugen befragt werden können und hilfreiche Schriftgutbestände im Moment nicht auffindbar sind.<br />
<br />
Nun weiß ich nicht, inwiefern ich Ihr Interesse geweckt habe. Aber vielleicht gibt es hier noch ehemalige Angehörige der Funktechnischen Truppen der NVA, die sich an diesen Vorfall erinnern können, da sie entweder im Rahmen ihres Radarführungsdienstes das Unglück mitbekommen haben oder weil darüber „insgeheim“ gesprochen wurde.<br />
<br />
Ich selbst bin kein Angehöriger der FuTT, hoffe aber dennoch auf Unterstützung. Sofern Sie mir mit hilfreichen weiterführenden Informationen dienen können, wäre ich Ihnen bereits im Voraus sehr dankbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Foren-Mitglieder,<br />
<br />
ich schreibe Ihnen heute in der Hoffnung, dass Sie mich ggf. im Rahmen einer meiner aktuellen Recherchen zur mittelsächsischen Lokalhistorie unterstützen oder mir hilfreiche Informationen geben können, um meine Nachforschung fortzuführen.<br />
<br />
Konkret handelt sich dabei um den Absturz zweier Kampfflugzeuge, die am Abend des 17. Juli 1967 aus bislang unbekannter Ursache auf den Feldern der Ortschaft Berbersdorf (heute Gemeinde Striegistal im Landkreis Mittelsachsen bei Chemnitz) zu Boden gingen. Die beiden abgestürzten Militärmaschinen unterschiedlichen Typs wurden den sowjetischen Luftstreitkräften zugeordnet. Der Fall hat eine gewisse Brisanz, da sich das Unglück über bewohnten Gebiet ereignete und von den insgesamt vier Besatzungsmitgliedern zwei Flugzeuginsassen ums Leben kamen. Zudem fand bislang keinerlei inhaltliche Aufarbeitung zum Unglück statt.<br />
<br />
Da ich bereits in den vergangenen Jahren durch recht umfangreiche investigative Recherchen mehrere Flugzeugabstürze und Luftangriffe in der mittelsächsischen Region aufklären und in der Tagespresse darüber berichten konnte (dies betraf vorrangig Ereignisse aus dem Zweiten Weltkrieg), habe ich mich nun auch der Klärung der oben genannten Flugzeugabstürze angenommen. Die Recherche gestaltet sich allerdings etwas schwierig, da nur noch wenige Zeitzeugen befragt werden können und hilfreiche Schriftgutbestände im Moment nicht auffindbar sind.<br />
<br />
Nun weiß ich nicht, inwiefern ich Ihr Interesse geweckt habe. Aber vielleicht gibt es hier noch ehemalige Angehörige der Funktechnischen Truppen der NVA, die sich an diesen Vorfall erinnern können, da sie entweder im Rahmen ihres Radarführungsdienstes das Unglück mitbekommen haben oder weil darüber „insgeheim“ gesprochen wurde.<br />
<br />
Ich selbst bin kein Angehöriger der FuTT, hoffe aber dennoch auf Unterstützung. Sofern Sie mir mit hilfreichen weiterführenden Informationen dienen können, wäre ich Ihnen bereits im Voraus sehr dankbar.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gr. Molzahn]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=245</link>
			<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 13:07:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=1053">Ratze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=245</guid>
			<description><![CDATA[Moin<br />
ich war früher mal beim BGS in Ratzeburg und wir haben regelmäßig die Anlage in Gr. Molzahn, wir sagten Schlagresdorf fotografiert.<br />
Ich war vor einigen Tagen mit einem ehemaligen Angehörigen der GT am Unterkunftsgebäude der FuTK 432 und einem weiteren etwas nördlich stehenden Gebäude<br />
Mich würde interessieren wie stark die Belegung im Unterkunftsgebäude war und was sich im 2. Gebäude, vermutlich Wache des Objektes befand.<br />
Wir haben immer registriert, wann welche Radaranlage in Betrieb war und wann die Mi 24 zum Routineflug abhob.<br />
Ich plane für 2023 in Zusammenarbeit mit dem Grenzmuseum Schlagsdorf eine Fahrradtour zu Kasernen und Anlagen der NVA, GT, BGS, Zoll und brauche dafür natürlich Material.<br />
Vielleicht kann und will jemand mir helfen, wäre sehr schön.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin<br />
ich war früher mal beim BGS in Ratzeburg und wir haben regelmäßig die Anlage in Gr. Molzahn, wir sagten Schlagresdorf fotografiert.<br />
Ich war vor einigen Tagen mit einem ehemaligen Angehörigen der GT am Unterkunftsgebäude der FuTK 432 und einem weiteren etwas nördlich stehenden Gebäude<br />
Mich würde interessieren wie stark die Belegung im Unterkunftsgebäude war und was sich im 2. Gebäude, vermutlich Wache des Objektes befand.<br />
Wir haben immer registriert, wann welche Radaranlage in Betrieb war und wann die Mi 24 zum Routineflug abhob.<br />
Ich plane für 2023 in Zusammenarbeit mit dem Grenzmuseum Schlagsdorf eine Fahrradtour zu Kasernen und Anlagen der NVA, GT, BGS, Zoll und brauche dafür natürlich Material.<br />
Vielleicht kann und will jemand mir helfen, wäre sehr schön.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Monat Mai 2022]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=244</link>
			<pubDate>Sun, 15 May 2022 13:27:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=1050">Sturzhelm Mechaniker 72/73</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=244</guid>
			<description><![CDATA[Ein freundliches Hallo,<br />
es sind zwei Dinge,  die ich mitteilen wollte. Erstens bin ich ich Mai 1972 eingezogen worden auf die Henne in Erfurt. Das war vor fünfzig Jahren. <br />
Mein Kompaniechef sowohl in der A-Kompanie und dann in der Nachrichtenkompanie war der Major Hutschenreuter. Wenn ich die angehängte Traueranzeige richtig verstehe, dann ist er ist.<br />
Gruß Karl<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.nva-futt.de/mybb/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6" target="_blank" title="">Major Hutschenreuter.JPG</a> (Größe: 42,67 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein freundliches Hallo,<br />
es sind zwei Dinge,  die ich mitteilen wollte. Erstens bin ich ich Mai 1972 eingezogen worden auf die Henne in Erfurt. Das war vor fünfzig Jahren. <br />
Mein Kompaniechef sowohl in der A-Kompanie und dann in der Nachrichtenkompanie war der Major Hutschenreuter. Wenn ich die angehängte Traueranzeige richtig verstehe, dann ist er ist.<br />
Gruß Karl<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.nva-futt.de/mybb/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6" target="_blank" title="">Major Hutschenreuter.JPG</a> (Größe: 42,67 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das BUch zum Ehrentag]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=241</link>
			<pubDate>Sat, 29 May 2021 09:46:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=390">Matthias Heigl</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=241</guid>
			<description><![CDATA[Am Montag (31. Mai)  ist Gründungstag der LSK/LV. <br />
Am Montag kommt auch mein Roman in den Buchmarkt. <br />
Es geht um den Dienst in den FuTT der NVA zwischen 1986 und 1989.<br />
Viele Erlebnise rund um DHS, JASTREB, TÜZ und Aschuluk bilden den Stoff.<br />
Die Handlung spielt hauptsächlich in Ladeburg und Wusterwitz. <br />
<br />
Mehr infos:<br />
<br />
<a href="https://www.augen-habicht.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.augen-habicht.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Montag (31. Mai)  ist Gründungstag der LSK/LV. <br />
Am Montag kommt auch mein Roman in den Buchmarkt. <br />
Es geht um den Dienst in den FuTT der NVA zwischen 1986 und 1989.<br />
Viele Erlebnise rund um DHS, JASTREB, TÜZ und Aschuluk bilden den Stoff.<br />
Die Handlung spielt hauptsächlich in Ladeburg und Wusterwitz. <br />
<br />
Mehr infos:<br />
<br />
<a href="https://www.augen-habicht.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.augen-habicht.com</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Strahlungsopfer Ignorieren ,]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=240</link>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 11:39:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=912">Karl -Heinz Tietz</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=240</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ehemalige Kameraden<br />
<br />
Durch Corona habe ich endlich mal etwas zeit .<br />
Ich habe von 1986  bis 1988 in Bernau - Ladeburg gedient ,auf diesen Hügel voller Radaranlagen mit 40000 Volt<br />
rings um eingesperrt . Meine Aufgabe war es mit einer P-15 Flat Face Radaranlage ( auch liebevoll Erdbeerpflücker genannt )                    nach tieffliegende Ziele in 2. Höhenpfasen zu suchen . Aber auch der übliche Flugverkehr von Berlin in die damaligen                      Korridore gehörte dazu , ob von Schönefeld,Tempelhof,Gatow,Tegel und die Militärflughäfen ,Holzdorf u.s.w. 24 Stunden lang.<br />
Wie ihr wisst, gerade die Kameraden von der P-05 ,P-08 P-06 auch,, wackel V'' genannt, hatte diese alte Russische Röhrentechnik<br />
so seine Macke und dann ausgerechnet Während ein Maßnahme .<br />
<br />
Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema :Um die sogenannte Kampfbereitschaft nicht vor den Vorgesetzten Offizieren<br />
rechtfertigen zu müssen hat mein Oberleutnant ,der von sein vorgesetzten Offizieren oft und gern Verarscht wurde mit Draht<br />
und Silberpapier die Sicherheitsverschlüsse am Sende Schrank und Magnetron überbrückt um schnelle Reparaturen vor zu nehmen.<br />
Auch uns hat er zu Reparaturen an der Wanderfeldröhre (Direkt über den Sende Schrank vergattert ,hinweise auf Schädlichkeit<br />
wurden als Befehlsverweigerung mit Androhung von Strafe gewertet.<br />
Es gab Tage da glühte mein Gesicht und ich musste mich ständig übergeben ,auch schlafen in dieser Bunkeranlage mit diesen<br />
Lüftergeräuschen war nicht möglich. Wie hieß von einen Offizier Der Klassenfeind ist zu besiegen den Soldat kann man austauschen.<br />
Kurz vor ende meine Dienstzeit wurde mir im Armee Krankenhaus ein Hoden abgenommen und ich musste eine Streng geheime<br />
Schweige Erklärung unterschreiben und da mein Spermiogramm auch abartige Befunde zeigt wurde mir erst in den 90 igern mitgeteilt das ich nie kinder Haben werde. Meine versuche eine gewisse Entschädigung für diesen zustand ,wenn man schon meine Peiniger<br />
mit fetten Pensionen in Rente geschickt hat, zu bekommen ist bis Heute erfolglos geblieben .2002 unter der Era Struck hat man meine Akte verschwinden lassen .am 24.12. 2014 schrieb mir die UVB ,,Ihre Erkrankung ist möglicher weise auf Einflüsse während meiner<br />
Wehrdienstzeit bei der NVA zurückzuführen. Mit Scheiben vom 17.04.2015 vom Bundesministerium der Verteidigung teilte mir<br />
mit das ,das Bundesministerium für Arbeit und Soziales  dafür zuständig ist und die haben mich zum Lageso Berlin verwiesen.<br />
Und die haben mein Anliegen schneller in die Tonne gefaltet als ein Pups im Wind.(von meine Einheit bin ich der Letzte )<br />
<br />
Mein Fazit : Mann hat wie immer die Peiniger geschützt und die Opfer mit einem falschen BMVg gutachten in den hintern getreten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ehemalige Kameraden<br />
<br />
Durch Corona habe ich endlich mal etwas zeit .<br />
Ich habe von 1986  bis 1988 in Bernau - Ladeburg gedient ,auf diesen Hügel voller Radaranlagen mit 40000 Volt<br />
rings um eingesperrt . Meine Aufgabe war es mit einer P-15 Flat Face Radaranlage ( auch liebevoll Erdbeerpflücker genannt )                    nach tieffliegende Ziele in 2. Höhenpfasen zu suchen . Aber auch der übliche Flugverkehr von Berlin in die damaligen                      Korridore gehörte dazu , ob von Schönefeld,Tempelhof,Gatow,Tegel und die Militärflughäfen ,Holzdorf u.s.w. 24 Stunden lang.<br />
Wie ihr wisst, gerade die Kameraden von der P-05 ,P-08 P-06 auch,, wackel V'' genannt, hatte diese alte Russische Röhrentechnik<br />
so seine Macke und dann ausgerechnet Während ein Maßnahme .<br />
<br />
Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema :Um die sogenannte Kampfbereitschaft nicht vor den Vorgesetzten Offizieren<br />
rechtfertigen zu müssen hat mein Oberleutnant ,der von sein vorgesetzten Offizieren oft und gern Verarscht wurde mit Draht<br />
und Silberpapier die Sicherheitsverschlüsse am Sende Schrank und Magnetron überbrückt um schnelle Reparaturen vor zu nehmen.<br />
Auch uns hat er zu Reparaturen an der Wanderfeldröhre (Direkt über den Sende Schrank vergattert ,hinweise auf Schädlichkeit<br />
wurden als Befehlsverweigerung mit Androhung von Strafe gewertet.<br />
Es gab Tage da glühte mein Gesicht und ich musste mich ständig übergeben ,auch schlafen in dieser Bunkeranlage mit diesen<br />
Lüftergeräuschen war nicht möglich. Wie hieß von einen Offizier Der Klassenfeind ist zu besiegen den Soldat kann man austauschen.<br />
Kurz vor ende meine Dienstzeit wurde mir im Armee Krankenhaus ein Hoden abgenommen und ich musste eine Streng geheime<br />
Schweige Erklärung unterschreiben und da mein Spermiogramm auch abartige Befunde zeigt wurde mir erst in den 90 igern mitgeteilt das ich nie kinder Haben werde. Meine versuche eine gewisse Entschädigung für diesen zustand ,wenn man schon meine Peiniger<br />
mit fetten Pensionen in Rente geschickt hat, zu bekommen ist bis Heute erfolglos geblieben .2002 unter der Era Struck hat man meine Akte verschwinden lassen .am 24.12. 2014 schrieb mir die UVB ,,Ihre Erkrankung ist möglicher weise auf Einflüsse während meiner<br />
Wehrdienstzeit bei der NVA zurückzuführen. Mit Scheiben vom 17.04.2015 vom Bundesministerium der Verteidigung teilte mir<br />
mit das ,das Bundesministerium für Arbeit und Soziales  dafür zuständig ist und die haben mich zum Lageso Berlin verwiesen.<br />
Und die haben mein Anliegen schneller in die Tonne gefaltet als ein Pups im Wind.(von meine Einheit bin ich der Letzte )<br />
<br />
Mein Fazit : Mann hat wie immer die Peiniger geschützt und die Opfer mit einem falschen BMVg gutachten in den hintern getreten!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Untersuchung zu Genschäden bei Radarsoldaten]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=225</link>
			<pubDate>Fri, 05 Jul 2019 09:53:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=56">Michael Götze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=225</guid>
			<description><![CDATA[Das Universitätsklinikum Bonn untersucht im Auftrag des Bundesverteidungsministeriums, ob es aufgrund einer erhöhten Exposition gegenüber hochfrequenter ionisierender Strahlung bei Nachkommen von Radarsoldaten zu DNA Schädigungen gekommen sein könnte. <br />
Betroffen sein könnten neben Bundeswehrangehörigen insbesondere auch Bedienpersonal der FuMS P-12, P-15 und P-18, welches ionisierender Strahlen in Nähe der Senderschränke ausgesetzt waren.<br />
<br />
Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://www.igsb.uni-bonn.de/en/research/radar" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.igsb.uni-bonn.de/en/research/radar</a><br />
<br />
Wer an der Studie mitarbeiten will, findet dort alle erforderlichen Angaben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Universitätsklinikum Bonn untersucht im Auftrag des Bundesverteidungsministeriums, ob es aufgrund einer erhöhten Exposition gegenüber hochfrequenter ionisierender Strahlung bei Nachkommen von Radarsoldaten zu DNA Schädigungen gekommen sein könnte. <br />
Betroffen sein könnten neben Bundeswehrangehörigen insbesondere auch Bedienpersonal der FuMS P-12, P-15 und P-18, welches ionisierender Strahlen in Nähe der Senderschränke ausgesetzt waren.<br />
<br />
Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://www.igsb.uni-bonn.de/en/research/radar" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.igsb.uni-bonn.de/en/research/radar</a><br />
<br />
Wer an der Studie mitarbeiten will, findet dort alle erforderlichen Angaben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Funktechnische Aktivitäten in Klein Zicker]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=207</link>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 15:06:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=589">M.Leistner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=207</guid>
			<description><![CDATA[Mitte der 1980er Jahre gab es auf dem Hügel in Klein Zicker (zu Thiessow) auf der Insel Rügen funktechnische Anlagen, möglicherweise zu den sowjet. Streitkräften gehörend. ist jemandem aus diesem Forum näheres bekannt?<br />
Gibt es vieleicht Fotos? <img src="https://www.nva-futt.de/mybb/images/smilies/lightbulb.png" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" /> <br />
MfG M.Leistner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mitte der 1980er Jahre gab es auf dem Hügel in Klein Zicker (zu Thiessow) auf der Insel Rügen funktechnische Anlagen, möglicherweise zu den sowjet. Streitkräften gehörend. ist jemandem aus diesem Forum näheres bekannt?<br />
Gibt es vieleicht Fotos? <img src="https://www.nva-futt.de/mybb/images/smilies/lightbulb.png" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" /> <br />
MfG M.Leistner]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zeitzeugen gesucht]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=204</link>
			<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 16:37:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=207">Ulrich Huse</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=204</guid>
			<description><![CDATA[Es liegt eine Anfrage eines bekannten Zeitungs-Magazins vor. Darin werde ich als Zeitzeuge zu den Umständen am 10. März 1964, als eine RB-66C in den Luftraum der DDR bei Helmstedt( KII nach Berlin-West) einflog gefragt, ob ich dazu einen Artikel schreiben möchte.Fotos ,wenn vorhanden, wären wünschenswert. Einige Fotos habe ich, aber es fehlt mir noch ein besseres Foto von einer P-10M.<br />
Meine Bitte, kann mir jemand ein Foto schicken, auch als pdf-Datei ?<br />
<br />
Auf diesem Wege wünsche ich gleichzeitig angenehme Feiertage und für 2018 viel Erfolg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es liegt eine Anfrage eines bekannten Zeitungs-Magazins vor. Darin werde ich als Zeitzeuge zu den Umständen am 10. März 1964, als eine RB-66C in den Luftraum der DDR bei Helmstedt( KII nach Berlin-West) einflog gefragt, ob ich dazu einen Artikel schreiben möchte.Fotos ,wenn vorhanden, wären wünschenswert. Einige Fotos habe ich, aber es fehlt mir noch ein besseres Foto von einer P-10M.<br />
Meine Bitte, kann mir jemand ein Foto schicken, auch als pdf-Datei ?<br />
<br />
Auf diesem Wege wünsche ich gleichzeitig angenehme Feiertage und für 2018 viel Erfolg!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abschuss der RB-66C am 10.03.1964 nördlich von Gardelegen/SA]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=198</link>
			<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 09:27:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=207">Ulrich Huse</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=198</guid>
			<description><![CDATA[Der Artikel in der Volksstimme Magdeburg zum 50. Jahrestag des Abschusses der RB-66C ( Abschuss über der Altmarkt eingeben) erbrachten neue Details.So wurde u.a. eine Kartusche einer ungelenkten Rakete vom Typ R-5 gefunden, die sich in einer 15KV-Leitung verfing.Weitere Zeitzeugen berichteten über weitere interessante Details.Sie widerlegen auch damit die Aussagen der damaligen westlichen Medien.Zum 55.Jahrestag des historischen Ereignisses, denn es war der letzte Abschuss einer RB-66C über der DDR, soll ein weitrer Beitrag daran erinnern.<br />
Deshalb suche ich weitere Zeitzeugen, die an diesem Tag auf der FuMS P-10M bzw im GS-FuTK-290 zwischen 16.00-18.00 Uhr MOZ ihren Dienst versahen und sich noch erinnern.Wenn gewünscht, werden auch keine Namen genannt, das sichere ich zu.<br />
Leider ist es mir bisher auch nicht gelungen, aus weiteren FuTK , so u.a. der FuTK-613/Athenstedt, der FuTK-412/Hinsdorf oder FuTK-612/Wusterwitz, ehemalige Kameraden zu dieser Thematik zu konsultieren.<br />
Bitte um Kontaktaufnahme, denn für jede Information bin ich sehr dankbar.<br />
<br />
Weitere Informationen dazu auch bei "Die FuTT/LV der DDR","Krieg am Himmel" und auf <a href="http://www.nva-futt.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.nva-futt.de</a> (FuTK-614)<br />
<br />
Recht herzlichen Dank für die Ünterstützung.<br />
<br />
Ulrich Huse  <br />
(am 10.03.1964 DO/FuTK-290)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Artikel in der Volksstimme Magdeburg zum 50. Jahrestag des Abschusses der RB-66C ( Abschuss über der Altmarkt eingeben) erbrachten neue Details.So wurde u.a. eine Kartusche einer ungelenkten Rakete vom Typ R-5 gefunden, die sich in einer 15KV-Leitung verfing.Weitere Zeitzeugen berichteten über weitere interessante Details.Sie widerlegen auch damit die Aussagen der damaligen westlichen Medien.Zum 55.Jahrestag des historischen Ereignisses, denn es war der letzte Abschuss einer RB-66C über der DDR, soll ein weitrer Beitrag daran erinnern.<br />
Deshalb suche ich weitere Zeitzeugen, die an diesem Tag auf der FuMS P-10M bzw im GS-FuTK-290 zwischen 16.00-18.00 Uhr MOZ ihren Dienst versahen und sich noch erinnern.Wenn gewünscht, werden auch keine Namen genannt, das sichere ich zu.<br />
Leider ist es mir bisher auch nicht gelungen, aus weiteren FuTK , so u.a. der FuTK-613/Athenstedt, der FuTK-412/Hinsdorf oder FuTK-612/Wusterwitz, ehemalige Kameraden zu dieser Thematik zu konsultieren.<br />
Bitte um Kontaktaufnahme, denn für jede Information bin ich sehr dankbar.<br />
<br />
Weitere Informationen dazu auch bei "Die FuTT/LV der DDR","Krieg am Himmel" und auf <a href="http://www.nva-futt.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.nva-futt.de</a> (FuTK-614)<br />
<br />
Recht herzlichen Dank für die Ünterstützung.<br />
<br />
Ulrich Huse  <br />
(am 10.03.1964 DO/FuTK-290)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Orlenok-1 bzw. aus R-363; Zubehör u. Unterlagen gesucht]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=185</link>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 19:15:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=101">Besucher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=185</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman;" class="mycode_font"></span></span><br />
<br />
Hallo und guten Tag,<br />
<br />
Ich habe o.g. Empfänger, jedoch ohne weitere Zubehörgeräte bzw. DV oder Dokumentationen.<br />
	Das Gerät soll bei der NVA genutzt worden sein.<br />
<br />
Im www habe ich lediglich russische Infos gefunden, auch ein NVA-Foto daraus beim Antennenaufbau.<br />
	Selbst würde ich hier auch gerne eins hochladen, ich bekomme leider die Dateiauswahl nicht hin.<br />
<br />
Vielleicht kennt jemand einen Ehemaligen der mir weiterhelfen kann zum "Typ Orlenok-1/b6-2"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman;" class="mycode_font"></span></span><br />
<br />
Hallo und guten Tag,<br />
<br />
Ich habe o.g. Empfänger, jedoch ohne weitere Zubehörgeräte bzw. DV oder Dokumentationen.<br />
	Das Gerät soll bei der NVA genutzt worden sein.<br />
<br />
Im www habe ich lediglich russische Infos gefunden, auch ein NVA-Foto daraus beim Antennenaufbau.<br />
	Selbst würde ich hier auch gerne eins hochladen, ich bekomme leider die Dateiauswahl nicht hin.<br />
<br />
Vielleicht kennt jemand einen Ehemaligen der mir weiterhelfen kann zum "Typ Orlenok-1/b6-2"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FuTK 613]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=181</link>
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 06:49:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=667">steffen55</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=181</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
	Ich habe in der Zeit von 1977 - 1979 in Athenstedt gedient.<br />
	Ist Hier Jemand, Der in dieser Zeit Dort gedient hat und mit in Kasachstan war.<br />
	Bei der Aufstellung der Offiziere der FuTK 613 vermisse ich den Oberleutnant Ruhe.<br />
	Hat Jemand Fotos aus der Zeit?<br />
<br />
Gruß<br />
	Steffen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
	Ich habe in der Zeit von 1977 - 1979 in Athenstedt gedient.<br />
	Ist Hier Jemand, Der in dieser Zeit Dort gedient hat und mit in Kasachstan war.<br />
	Bei der Aufstellung der Offiziere der FuTK 613 vermisse ich den Oberleutnant Ruhe.<br />
	Hat Jemand Fotos aus der Zeit?<br />
<br />
Gruß<br />
	Steffen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ehemaligentreffen FuTK-512 / 272]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=175</link>
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 15:07:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=148">rowitel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=175</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ehemalige Kameraden der FuTK -512, vormals FuTK- 272 in Steinheid !<br />
	Auf mehrfachen Wunsch führen wir ein Ehemaligentreffen vom 23. bis 25.09.2016 im Gasthof "Thomas Münzer" in Neumannsgrund/Steinheid durch. Das letzte Treffen fand bekanntlich am 02. September 2006 im ehemaligen Kompaniegebäude in Steinheid statt und stieß doch auf ein sehr reges Interesse. Wir würden uns auf einen regen Zuspruch freuen. Zimmer im Gasthof können noch bis zum 24. April selbständig unter der Tel-Nr. 036704/80366 Kennwort: Soldatentreffen 2016, gebucht werden. Bis dahin werden uns Zimmer reserviert. Stellplätze für Wohnwagen sind ebenfalls vorhanden. Es gibt natürlich auch noch weitere Pensionen und Hotels in der näheren Umgebung. Teilnahmemeldungen bitte an: Peter Leuthäußer<br />
	Hauptstraße 99,98749 Scheibe-Alsbach, Tel.: 036704/81242, E-Mail: peter-leuthaeusser@t-online.de.<br />
<br />
Viele Grüße und auf ein Wiedersehen in Steinheid !<br />
<br />
Roland Witter / Stfw. Funktruppführer R-118BM-3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ehemalige Kameraden der FuTK -512, vormals FuTK- 272 in Steinheid !<br />
	Auf mehrfachen Wunsch führen wir ein Ehemaligentreffen vom 23. bis 25.09.2016 im Gasthof "Thomas Münzer" in Neumannsgrund/Steinheid durch. Das letzte Treffen fand bekanntlich am 02. September 2006 im ehemaligen Kompaniegebäude in Steinheid statt und stieß doch auf ein sehr reges Interesse. Wir würden uns auf einen regen Zuspruch freuen. Zimmer im Gasthof können noch bis zum 24. April selbständig unter der Tel-Nr. 036704/80366 Kennwort: Soldatentreffen 2016, gebucht werden. Bis dahin werden uns Zimmer reserviert. Stellplätze für Wohnwagen sind ebenfalls vorhanden. Es gibt natürlich auch noch weitere Pensionen und Hotels in der näheren Umgebung. Teilnahmemeldungen bitte an: Peter Leuthäußer<br />
	Hauptstraße 99,98749 Scheibe-Alsbach, Tel.: 036704/81242, E-Mail: peter-leuthaeusser@t-online.de.<br />
<br />
Viele Grüße und auf ein Wiedersehen in Steinheid !<br />
<br />
Roland Witter / Stfw. Funktruppführer R-118BM-3]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues zu * JEWPATORIJA *]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=162</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 14:52:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=384">Rainer Blum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=162</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Interessenten im Forum,<br />
<br />
es gibt<br />
	<span style="color: darkblue;" class="mycode_color">NEUES zur "Radio-Location" Jewpatorija</span><br />
<br />
Interessanterweise gibt es - was ich immer schon vermutete - tatsächlich Überlegungen, diesen wichtigen Geo-Standort wieder zu beleben.<br />
<br />
Seit 2014 ist Russland bemüht, die Infrastruktur der Krim wieder in die Raketen- und Raumfahrtbranche zu integrieren.<br />
<br />
Die Weltraumagentur Roskosmos hat eine Prioritätenliste der dafür  geeigneten Objekte erstellt. Dazu gehört unter anderem <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jewpatorija mit seinem Zentrum für kosmische Fernverbindungen</span>, von dem aus seit 1960 Kontakt zu den sowjetischen interplanetaren Stationen gehalten wurde.<br />
<br />
Bis 1975 befand sich hier auch das Flugleitzentrum (ZUP) und das hatte wohl nicht jeder gewußt (damals).<br />
	Für das Sojus-Apollo-Test-Projekt (SATP) wurde es im Juli 1975 ins heutige Koroljow (damals Kaliningrad) bei Moskau verlegt .<br />
<br />
Jewpatorija könnte dem Vernehmen nach eine wichtige Rolle beim Satellitennavigationssystem <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">GLONASS</span> spielen.<br />
<br />
In Feodossija haben die Kosmonauten einst Notlandungen auf dem Wasser trainiert. Zudem erholten sie sich hier nach ihren Missionen in den zahlreichen Krimkurorten.<br />
<br />
Und jüngst (Ende Juni .. Anfang Juli) haben Kosmonautengruppen mit TU-134 -der Laborvariante LK- Kosmonautenausbildung visuell / instrumentale Beobachtungen der Erdoberfläche auf der Krim trainiert.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(C ---&gt; Nach einer aktuelle Recherche von G. Kowalski und nach TASS / Itar-Tass).</span><br />
<br />
Schauen wir mal, wie es auf der Krim diesbezüglich weitergeht.<br />
	Grüße.<br />
	Rainer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Interessenten im Forum,<br />
<br />
es gibt<br />
	<span style="color: darkblue;" class="mycode_color">NEUES zur "Radio-Location" Jewpatorija</span><br />
<br />
Interessanterweise gibt es - was ich immer schon vermutete - tatsächlich Überlegungen, diesen wichtigen Geo-Standort wieder zu beleben.<br />
<br />
Seit 2014 ist Russland bemüht, die Infrastruktur der Krim wieder in die Raketen- und Raumfahrtbranche zu integrieren.<br />
<br />
Die Weltraumagentur Roskosmos hat eine Prioritätenliste der dafür  geeigneten Objekte erstellt. Dazu gehört unter anderem <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jewpatorija mit seinem Zentrum für kosmische Fernverbindungen</span>, von dem aus seit 1960 Kontakt zu den sowjetischen interplanetaren Stationen gehalten wurde.<br />
<br />
Bis 1975 befand sich hier auch das Flugleitzentrum (ZUP) und das hatte wohl nicht jeder gewußt (damals).<br />
	Für das Sojus-Apollo-Test-Projekt (SATP) wurde es im Juli 1975 ins heutige Koroljow (damals Kaliningrad) bei Moskau verlegt .<br />
<br />
Jewpatorija könnte dem Vernehmen nach eine wichtige Rolle beim Satellitennavigationssystem <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">GLONASS</span> spielen.<br />
<br />
In Feodossija haben die Kosmonauten einst Notlandungen auf dem Wasser trainiert. Zudem erholten sie sich hier nach ihren Missionen in den zahlreichen Krimkurorten.<br />
<br />
Und jüngst (Ende Juni .. Anfang Juli) haben Kosmonautengruppen mit TU-134 -der Laborvariante LK- Kosmonautenausbildung visuell / instrumentale Beobachtungen der Erdoberfläche auf der Krim trainiert.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(C ---&gt; Nach einer aktuelle Recherche von G. Kowalski und nach TASS / Itar-Tass).</span><br />
<br />
Schauen wir mal, wie es auf der Krim diesbezüglich weitergeht.<br />
	Grüße.<br />
	Rainer]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Radiocontol JEWPATORIJA / Krim]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=143</link>
			<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 16:20:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=384">Rainer Blum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=143</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">An alle Spezialisten hier im Forum</span><br />
<br />
Im Zusammenhang mit den Krim-Ereignissen will Roskosmos die Stationen in Jewpatorija wieder in das Satellitenkontrollprogramm integrieren.<br />
<br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color">Ein Hintergrundartikel (vom Mai) umreißt das. - hier eingefügt:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei Roskosmos hofft man auf die Wiederherstellung des Radioteleskops auf der Krim</span><br />
<br />
Der Chef von Roskomos Oleg Ostapenko hofft, dass das in Jewpatorija befindliche unikale Radioteleskop wiederhergestellt wird "und es gestatten wird, Fragen der Apparate-Steuerung bei fernen kosmischen Flügen zu lösen: und zwar von  automatischen Stationen, aber auch von ((menschen))gesteuerten Raumschiffen". Davon berichtete der Chef der Verwaltung in einem Interview für die Zeitung "Vedomosti".<br />
<br />
"In Jewpatoria steht eine unikale Station für kosmische Fernverbindungen mit einem großen Radioteleskop.  In der Sowjetepoche wurden einige Antennen dieser Klasse gebaut. Wir hoffen, dieses ganze System wiederherstellen zu können", teilte Ostapenko mit..<br />
<br />
Nach seinen Worten betrieben früher  Russland und die Ukraine die Modernisierung dieser Antenne, "es war ihre Nutzung im Programm "Phobus-Grunt" geplant, und uns ist ihr Zustand bekannt." Im Rahmen des Programmes "Radioastron" wurden für die Antenne geschaffen neue mnogotschastotnye (?)  Empfänger, allerdings sind die Modernisierungsarbeiten bis jetzt nicht abgeschlossen.<br />
<br />
Ostapenko teilte mit, dass Russland die Zusammenarbeit mit der Ukraine in der kosmischen Sphäre fortsetzt.<br />
<br />
"Von russischer Seite ist kein einziger Kontakt aufgegeben worden, und wir erfüllen unsere Verpflichtungen", versicherte er.<br />
<br />
Allerdings gibt es seitens der Ukraine "bestimmte Probleme mit der Lieferung der Gerätschaft, die sie im Rahmen der  bestehenden Verträge liefern soll".  Nach Ostapenkos Worten hofft Roskosmos, dass seitens der Ukraine alle Verpflichtungen erfüllt werden.<br />
<br />
Zum Thema drohender Sanktionen seitens der USA erklärte Ostapenko, dass "offiziell keinerlei Informationen über eine Kürzung der Zusammenarbeit bei uns in Roskosmos vorliegen, wir setzen die Arbeitskontakte mit der NASA und anderen Kosmos-Agenturen fort."<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">&gt;&gt;&gt; Möglicherweise kennt jemand von unseren Spezialisten von früher die betreffenden Stationen (neben den bekannten astronomischen Radioteleskopen) und kann hier im Forum dazu genaueres sagen.</span></span><br />
<br />
WIr bleiben natürlich dran, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.<br />
	---------------------------------------------------<br />
	<span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Hallo an Alle !<br />
	Zunächst: Auch im neuen Jahr gibt es offensichtlich keine Erkenntnisse, wie sich der Prozess dort weiter entwickelt hat (oder auch nicht), wenngleich die Krim nunmal mehr im Brennpunkt steht.</span><br />
<br />
<span style="color: firebrick;" class="mycode_color">Viel Bewegung gibt es dagegen bei den "Überhorizont-Stationen" auf dem (russischen) Festland - angefangen vom "Neman-P-Radar" bis zu den "Woronesh-Stationen" der verschiedenen Modifikationen.<br />
	= Wäre mal eine Betrachtung wert.</span><br />
<br />
Soweit erst einmal, vielleicht findet doch noch jemand mit Sprachkenntnis Antworten bei der Recherche.<br />
<br />
Herzlichst<br />
	Rainer<br />
<br />
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">An alle Spezialisten hier im Forum</span><br />
<br />
Im Zusammenhang mit den Krim-Ereignissen will Roskosmos die Stationen in Jewpatorija wieder in das Satellitenkontrollprogramm integrieren.<br />
<br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color">Ein Hintergrundartikel (vom Mai) umreißt das. - hier eingefügt:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei Roskosmos hofft man auf die Wiederherstellung des Radioteleskops auf der Krim</span><br />
<br />
Der Chef von Roskomos Oleg Ostapenko hofft, dass das in Jewpatorija befindliche unikale Radioteleskop wiederhergestellt wird "und es gestatten wird, Fragen der Apparate-Steuerung bei fernen kosmischen Flügen zu lösen: und zwar von  automatischen Stationen, aber auch von ((menschen))gesteuerten Raumschiffen". Davon berichtete der Chef der Verwaltung in einem Interview für die Zeitung "Vedomosti".<br />
<br />
"In Jewpatoria steht eine unikale Station für kosmische Fernverbindungen mit einem großen Radioteleskop.  In der Sowjetepoche wurden einige Antennen dieser Klasse gebaut. Wir hoffen, dieses ganze System wiederherstellen zu können", teilte Ostapenko mit..<br />
<br />
Nach seinen Worten betrieben früher  Russland und die Ukraine die Modernisierung dieser Antenne, "es war ihre Nutzung im Programm "Phobus-Grunt" geplant, und uns ist ihr Zustand bekannt." Im Rahmen des Programmes "Radioastron" wurden für die Antenne geschaffen neue mnogotschastotnye (?)  Empfänger, allerdings sind die Modernisierungsarbeiten bis jetzt nicht abgeschlossen.<br />
<br />
Ostapenko teilte mit, dass Russland die Zusammenarbeit mit der Ukraine in der kosmischen Sphäre fortsetzt.<br />
<br />
"Von russischer Seite ist kein einziger Kontakt aufgegeben worden, und wir erfüllen unsere Verpflichtungen", versicherte er.<br />
<br />
Allerdings gibt es seitens der Ukraine "bestimmte Probleme mit der Lieferung der Gerätschaft, die sie im Rahmen der  bestehenden Verträge liefern soll".  Nach Ostapenkos Worten hofft Roskosmos, dass seitens der Ukraine alle Verpflichtungen erfüllt werden.<br />
<br />
Zum Thema drohender Sanktionen seitens der USA erklärte Ostapenko, dass "offiziell keinerlei Informationen über eine Kürzung der Zusammenarbeit bei uns in Roskosmos vorliegen, wir setzen die Arbeitskontakte mit der NASA und anderen Kosmos-Agenturen fort."<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">&gt;&gt;&gt; Möglicherweise kennt jemand von unseren Spezialisten von früher die betreffenden Stationen (neben den bekannten astronomischen Radioteleskopen) und kann hier im Forum dazu genaueres sagen.</span></span><br />
<br />
WIr bleiben natürlich dran, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.<br />
	---------------------------------------------------<br />
	<span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Hallo an Alle !<br />
	Zunächst: Auch im neuen Jahr gibt es offensichtlich keine Erkenntnisse, wie sich der Prozess dort weiter entwickelt hat (oder auch nicht), wenngleich die Krim nunmal mehr im Brennpunkt steht.</span><br />
<br />
<span style="color: firebrick;" class="mycode_color">Viel Bewegung gibt es dagegen bei den "Überhorizont-Stationen" auf dem (russischen) Festland - angefangen vom "Neman-P-Radar" bis zu den "Woronesh-Stationen" der verschiedenen Modifikationen.<br />
	= Wäre mal eine Betrachtung wert.</span><br />
<br />
Soweit erst einmal, vielleicht findet doch noch jemand mit Sprachkenntnis Antworten bei der Recherche.<br />
<br />
Herzlichst<br />
	Rainer<br />
<br />
</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SU-24 legt amerik. Zerstörer funkelektronisch lahm]]></title>
			<link>https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=135</link>
			<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 13:30:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.nva-futt.de/mybb/member.php?action=profile&uid=384">Rainer Blum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.nva-futt.de/mybb/showthread.php?tid=135</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Hallo an Alle im Forum</span><br />
<br />
Da sich hier die funktechnischen Spezialisten der NVA treffen,stelle ich aus gegebenem Anlaß einen interessanten Artikel rein zur Diskussion<br />
	-Der eine oder andere hat die Meldung vielleicht schon aufgenommen:<br />
	<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><br />
	<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">Russische Su-24 legt amerikanischen Zerstörer lahm</span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"></span>(vom 21/04/2014)<br />
<br />
<span style="color: firebrick;" class="mycode_color">Ein russischer Frontflieger Su-24, der mit dem neuesten Komplex zur funkelektronischen Niederhaltung ausgestattet ist, hat im Schwarzen Meer das modernste amerikanische Gefechtsführungssystem „Aegis“ auf dem Zerstörer „Donald Cook“ lahm gelegt.</span><br />
<br />
Diese Version, die in Russlands Massenmedien sowie von Blogern intensiv erörtert wird, teilt auch Pawel Solotarjow, Stellvertreter des Direktors des Instituts für USA und Kanada der Akademie der Wissenschaften Russlands:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Am 10. April hat der Zerstörer ‚Donald Cook’, mit Marschflugkörpern ‚Tomahawk’ an Bord, das Neutralgewässer des Schwarzen Meeres erreicht. Das Ziel war die Durchführung einer Einschüchterungsaktion und die Demonstration der Stärke im Zusammenhang mit der Position Russlands in Bezug auf die Ukraine und die Krim. Das Auftauchen von amerikanischen Kriegsschiffen in diesem Gewässer widerspricht der Konvention über den Charakter und die Fristen für den Aufenthalt von Kriegsschiffen von Nichtanrainer-Ländern im Schwarzen Meer.“</span><br />
<br />
<span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Als Antwort darauf schickte Russland die unbewaffnete  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Su-24</span> zum Umfliegen des amerikanischen Zerstörers.<br />
	Dieses Flugzeug sei jedoch, wie Experten meinen, mit dem neuesten russischen funkelektronischen Bekämpfungskomplex ausgestattet gewesen.</span><br />
<br />
Laut dieser Version hat <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Aegis“</span> das Nahen der Maschine bereits aus der Ferne geortet, es wurde Gefechtsalarm ausgelöst. Alles sei planmäßig verlaufen, die amerikanischen Radare lasen den Kurs der Annäherung bis zum Ziel ab.<br />
	Doch plötzlich erloschen alle Bildschirme. „Aegis“ funktionierte nicht mehr, die Raketen konnten keine Zielzuweisung beziehen.<br />
	Die Su-24 aber überflog das Deck des Zerstörers, vollzog eine Kampfkurve und imitierte einen Raketenangriff gegen das Ziel. Die Maschine wendete und wiederholte das Manöver, und zwar zwölf Mal.<br />
<br />
Nach allem zu urteilen, scheiterten alle Versuche, „Aegis“ wieder funktionstüchtig zu bekommen und die Zielzuweisung für die Luftabwehrmittel zu erteilen.<br />
<br />
Russlands Reaktion auf den militärischen Druck durch die USA sei vernichtend ruhig gewesen, sagt Pawel Solotarjow:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es handelte sich um eine recht originelle Demonstration. Ein Frontbomber ohne jegliche Bewaffnung, jedoch mit Apparaturen für die funkelektronische Niederhaltung der Funkmessmittel des Gegners an Bord, trat gegen einen Zerstörer an.</span><br />
	 Jener war mit dem modernsten Luft- und Raketenabwehrsystem ausgerüstet. Doch hat dieses mobile, in diesem Fall ein bordgestütztes System, einen wesentlichen Mangel aufzuweisen. Das sind die Möglichkeiten für die Zielbegleitung. Solche Systeme bewähren sich gut, wenn es sich um mehrere Schiffe handelt, wenn man ihr Vorgehen irgendwie koordinieren kann. In diesem Fall ist es aber nur ein einziger Zerstörer gewesen. Und allem Anschein nach hat der Algorithmus für das Funktionieren der Funkmessmittel auf dem Zerstörer im System ‚Aegis’ beim Einsatz des russischen Systems zur funkelektronischen Niederhaltung an Bord der Su-24 nicht angesprochen. Daher gab es nicht nur eine nervöse Reaktion auf die Tatsache des Umfliegens als solche, was nur während des Kalten Krieges zur allgemein üblichen Praxis gehörte.<br />
	 Es folgte auch eine Reaktion darauf, dass das modernste System, vor allen Dingen sein Informations-, sein Funkmessteil, nicht im gebotenen Maße funktioniert hatte. Daher war denn auch eine solche nervöse Reaktion der amerikanischen Seite zu beobachten.“<br />
<br />
Nach diesem Zwischenfall habe die „Donald Cook“, wie ausländische Massenmedien berichten, schnellstens einen Hafen in Rumänien angelaufen. Dort hätten 27 Besatzungsmitglieder ihr Entlassungsgesuch eingereicht. Man sagt, dass alle 27 Personen geschrieben hätten, dass sie nicht die Absicht hätten, ihr Leben aufs Spiel zu setzen.<br />
	Das wird auch durch eine Erklärung des Pentagons indirekt bestätigt. Darin wird behauptet, dass diese Aktion die Besatzung des amerikanischen Schiffes demoralisiert hätte.<br />
	Zu den Auswirkungen  des Zwischenfalls im Schwarzen Meer, der von den USA provoziert worden war folgendes noch:<br />
	Pawel Solotarjow glaube:<br />
<br />
dass sich die Amerikaner irgendwie Gedanken über eine Vervollkommnung des Systems ‚Aegis’ machen werden. Das wäre der rein militärische Aspekt.<br />
<br />
In politischer Hinsicht würden da wohl kaum irgendwelche Demonstrationsschritte von dieser oder der anderen Seite folgen. Das genügt. Indessen ist das für die Amerikaner ein äußerst peinliches Moment.<br />
<br />
Das System, mit dem die russische Su-24 den amerikanischen Zerstörer „Donald Cook“ in einen Schockzustand versetzt hatte, trägt die Bezeichnung <span style="color: darkblue;" class="mycode_color">„Chibiny“.</span> ( Name eines Gebirgsmassivs auf der Kola-Halbinsel hinter dem Polarkreis).<br />
	 <span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Bei „Chibiny“ handelt es sich um den neuesten Komplex für funkelektronische Niederhaltung des Gegners.</span><br />
	 Mit ihm sollen alle perspektivischen russischen Flugzeuge ausgestattet werden. Unlängst hatte der Komplex die fällige Prüfung bei einer Kriegsübung auf einem Versuchsfeld in Burjatien absolviert.<br />
	<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach allem zu urteilen, müssen die Tests erfolgreich gewesen sein, da nun beschlossen wurde, den Komplex unter äußerst realitätsnahen Bedingungen zu erproben.</span><br />
	Quelle: RIA NOVOSTI, gekürzt und bearbeitet.<br />
	Anm: Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.<br />
<br />
Ich denke, eine lockere Reaktion in der gegenwärtigen Krise mit dem Stärke-Gerassel der USA und deren provokantem Auftreten in Regionen, wo sie eigentlich nichts zu suchen haben. Oder doch? Einfluß lässt grüßen, Öl lässt grüßen, Bush / Irak lassen grüßen?<br />
<br />
Rainer<br />
<br />
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Hallo an Alle im Forum</span><br />
<br />
Da sich hier die funktechnischen Spezialisten der NVA treffen,stelle ich aus gegebenem Anlaß einen interessanten Artikel rein zur Diskussion<br />
	-Der eine oder andere hat die Meldung vielleicht schon aufgenommen:<br />
	<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><br />
	<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: darkred;" class="mycode_color">Russische Su-24 legt amerikanischen Zerstörer lahm</span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"></span>(vom 21/04/2014)<br />
<br />
<span style="color: firebrick;" class="mycode_color">Ein russischer Frontflieger Su-24, der mit dem neuesten Komplex zur funkelektronischen Niederhaltung ausgestattet ist, hat im Schwarzen Meer das modernste amerikanische Gefechtsführungssystem „Aegis“ auf dem Zerstörer „Donald Cook“ lahm gelegt.</span><br />
<br />
Diese Version, die in Russlands Massenmedien sowie von Blogern intensiv erörtert wird, teilt auch Pawel Solotarjow, Stellvertreter des Direktors des Instituts für USA und Kanada der Akademie der Wissenschaften Russlands:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Am 10. April hat der Zerstörer ‚Donald Cook’, mit Marschflugkörpern ‚Tomahawk’ an Bord, das Neutralgewässer des Schwarzen Meeres erreicht. Das Ziel war die Durchführung einer Einschüchterungsaktion und die Demonstration der Stärke im Zusammenhang mit der Position Russlands in Bezug auf die Ukraine und die Krim. Das Auftauchen von amerikanischen Kriegsschiffen in diesem Gewässer widerspricht der Konvention über den Charakter und die Fristen für den Aufenthalt von Kriegsschiffen von Nichtanrainer-Ländern im Schwarzen Meer.“</span><br />
<br />
<span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Als Antwort darauf schickte Russland die unbewaffnete  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Su-24</span> zum Umfliegen des amerikanischen Zerstörers.<br />
	Dieses Flugzeug sei jedoch, wie Experten meinen, mit dem neuesten russischen funkelektronischen Bekämpfungskomplex ausgestattet gewesen.</span><br />
<br />
Laut dieser Version hat <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Aegis“</span> das Nahen der Maschine bereits aus der Ferne geortet, es wurde Gefechtsalarm ausgelöst. Alles sei planmäßig verlaufen, die amerikanischen Radare lasen den Kurs der Annäherung bis zum Ziel ab.<br />
	Doch plötzlich erloschen alle Bildschirme. „Aegis“ funktionierte nicht mehr, die Raketen konnten keine Zielzuweisung beziehen.<br />
	Die Su-24 aber überflog das Deck des Zerstörers, vollzog eine Kampfkurve und imitierte einen Raketenangriff gegen das Ziel. Die Maschine wendete und wiederholte das Manöver, und zwar zwölf Mal.<br />
<br />
Nach allem zu urteilen, scheiterten alle Versuche, „Aegis“ wieder funktionstüchtig zu bekommen und die Zielzuweisung für die Luftabwehrmittel zu erteilen.<br />
<br />
Russlands Reaktion auf den militärischen Druck durch die USA sei vernichtend ruhig gewesen, sagt Pawel Solotarjow:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es handelte sich um eine recht originelle Demonstration. Ein Frontbomber ohne jegliche Bewaffnung, jedoch mit Apparaturen für die funkelektronische Niederhaltung der Funkmessmittel des Gegners an Bord, trat gegen einen Zerstörer an.</span><br />
	 Jener war mit dem modernsten Luft- und Raketenabwehrsystem ausgerüstet. Doch hat dieses mobile, in diesem Fall ein bordgestütztes System, einen wesentlichen Mangel aufzuweisen. Das sind die Möglichkeiten für die Zielbegleitung. Solche Systeme bewähren sich gut, wenn es sich um mehrere Schiffe handelt, wenn man ihr Vorgehen irgendwie koordinieren kann. In diesem Fall ist es aber nur ein einziger Zerstörer gewesen. Und allem Anschein nach hat der Algorithmus für das Funktionieren der Funkmessmittel auf dem Zerstörer im System ‚Aegis’ beim Einsatz des russischen Systems zur funkelektronischen Niederhaltung an Bord der Su-24 nicht angesprochen. Daher gab es nicht nur eine nervöse Reaktion auf die Tatsache des Umfliegens als solche, was nur während des Kalten Krieges zur allgemein üblichen Praxis gehörte.<br />
	 Es folgte auch eine Reaktion darauf, dass das modernste System, vor allen Dingen sein Informations-, sein Funkmessteil, nicht im gebotenen Maße funktioniert hatte. Daher war denn auch eine solche nervöse Reaktion der amerikanischen Seite zu beobachten.“<br />
<br />
Nach diesem Zwischenfall habe die „Donald Cook“, wie ausländische Massenmedien berichten, schnellstens einen Hafen in Rumänien angelaufen. Dort hätten 27 Besatzungsmitglieder ihr Entlassungsgesuch eingereicht. Man sagt, dass alle 27 Personen geschrieben hätten, dass sie nicht die Absicht hätten, ihr Leben aufs Spiel zu setzen.<br />
	Das wird auch durch eine Erklärung des Pentagons indirekt bestätigt. Darin wird behauptet, dass diese Aktion die Besatzung des amerikanischen Schiffes demoralisiert hätte.<br />
	Zu den Auswirkungen  des Zwischenfalls im Schwarzen Meer, der von den USA provoziert worden war folgendes noch:<br />
	Pawel Solotarjow glaube:<br />
<br />
dass sich die Amerikaner irgendwie Gedanken über eine Vervollkommnung des Systems ‚Aegis’ machen werden. Das wäre der rein militärische Aspekt.<br />
<br />
In politischer Hinsicht würden da wohl kaum irgendwelche Demonstrationsschritte von dieser oder der anderen Seite folgen. Das genügt. Indessen ist das für die Amerikaner ein äußerst peinliches Moment.<br />
<br />
Das System, mit dem die russische Su-24 den amerikanischen Zerstörer „Donald Cook“ in einen Schockzustand versetzt hatte, trägt die Bezeichnung <span style="color: darkblue;" class="mycode_color">„Chibiny“.</span> ( Name eines Gebirgsmassivs auf der Kola-Halbinsel hinter dem Polarkreis).<br />
	 <span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Bei „Chibiny“ handelt es sich um den neuesten Komplex für funkelektronische Niederhaltung des Gegners.</span><br />
	 Mit ihm sollen alle perspektivischen russischen Flugzeuge ausgestattet werden. Unlängst hatte der Komplex die fällige Prüfung bei einer Kriegsübung auf einem Versuchsfeld in Burjatien absolviert.<br />
	<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach allem zu urteilen, müssen die Tests erfolgreich gewesen sein, da nun beschlossen wurde, den Komplex unter äußerst realitätsnahen Bedingungen zu erproben.</span><br />
	Quelle: RIA NOVOSTI, gekürzt und bearbeitet.<br />
	Anm: Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.<br />
<br />
Ich denke, eine lockere Reaktion in der gegenwärtigen Krise mit dem Stärke-Gerassel der USA und deren provokantem Auftreten in Regionen, wo sie eigentlich nichts zu suchen haben. Oder doch? Einfluß lässt grüßen, Öl lässt grüßen, Bush / Irak lassen grüßen?<br />
<br />
Rainer<br />
<br />
</span>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>