Gaestebuch der Seiten der FuTT der NVA
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Bisher gibt es 1623 Eintraege.

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  Nino (Eintrag 303) schrieb am 28.11.2004 um 15:13 Uhr : | Details
 
Eine wirklich gut gemachte Site, viele durchaus interessante Informationen. Danke an die Macher für die Mühe, muß ja reichlich Arbeit gewesen sein, Respekt.
Habe selbst als BU im NR-3 gedient und bei allen Unterschieden gabs ja auch Gemeinsamkeiten (z.B. in Punkt Technik), die ich jetzt, 15 Jahre später, auch einfach mal gerne wiedergesehen habe.
 
  Hartwin Fichtmüller (Eintrag 302) schrieb am 27.11.2004 um 15:11 Uhr : | Details
 
Die '' Seiten der Funktechn Truppen der NVA'' sind einfach Spitze und professionell hergestellt.Ich bin begeistert von der Liebe zum Detail und dem Bemühen nach Vollzähligkeit. Möchte auch ein wenig mit dazu beisteuern. Mein Werdegang: OHS , FuTk-513 ,FuTk-512. Zuerst SL P-15, ab 1977 DGS.
Es ist schön, wieder einmal von diesem oder jenem Mitstreiter im Gästebuch etwas zu lesen bzw. sich an alte Zeiten zu erinnern - gute und manchmal auch weniger gute.
Ich kann nur sagen : macht weiter so !!
 
  Leonhard Neuber (Eintrag 301) schrieb am 26.11.2004 um 21:40 Uhr : | Details
 
Hptm. Hottenrott : Er war damals Obltn. und ich ein kleiner Fw. Habe diesen Mann gemocht ! Er war nicht arrogant, er war kameradschaftlich und ein Techniker mit ganzem Herzen und Verstand.
Bedauere sehr, den viel zu frühen Tod dieses guten Kameraden aus meiner Soldatenzeit. Er wird stets ehrend in meinem Gedächnis seinen Platz haben !
Möge seine Familie den Schmerz tapfer verkraften und neuen Mut im weiteren Leben schöpfen.
Wünsche Gerechtigkeit in der Anerkennung als Radaropfer !
 
  Buchhorn, Falko (Eintrag 300) schrieb am 24.11.2004 um 21:21 Uhr : | Details
 
Habe heute erst die Hompage der FuTT endeckt (durch zufall, habe infos übers AD 30 T und den 2-Takt Diesel gesucht, war mein Ding)habe 89-90 in Putgarten gedient (GWD).Es war die Übergangszeit die eigentlich Politisch gesehen zu der Zeit für das Militär recht gefährlich war, aber ich denke dadurch wurde der Umgang miteinander lockerer. Allerdings der hochgezogene Weinbrand aus dem neuen Lo ,der wahrscheinlich immer noch im"Safe"liegt, ärgert mich immer noch! würde mich freuen mal was von ehemaligen Kammeraden zu hören.
 
Engler (Eintrag 299) schrieb am 24.11.2004 um 19:31 Uhr : | Details
 
Unser Hptm. Hottenrott ist am 19.11.2004 an den Folgen der Radarstrahlung gestorben.
 
  Jürgen Krause (Eintrag 298) schrieb am 24.11.2004 um 18:19 Uhr : | Details
 
„Guten Morgen Genossen“, bei der Suche nach Fotos von Funkmessstationen zur Illustration meiner persönlichen Biografie stieß ich auf Eure Web-Site.

Ich bin Jahrgang 1943, habe von 1963 bis 1966 bei den Funktechnischen Truppen der NVA gedient, absolvierte nach der Grundausbildung in Peitz-Drewitz die Funkorterausbildung in Pinnow auf der P-12, diente danach in Zschillichau bei Bautzen auf einer P-8. KC war dort Oltn. Richter, er hat mir zur baldigen Heirat meiner damaligen Freundin und jetzt „immer-noch-Frau“ geraten. Auch einen Ultn. Junge gab es dort und einen Spieß, von dem wir „Jungflieger“ das Befestigen der Uniformknöpfe mit Streichhölzern gelernt haben. Mitte 1964 ging es wieder nach Pinnow zur Unteroffiziersschule, spezialisiert ebenfalls auf Metertechnik. Batallionskommandeur war Hauptmann Grund, Stabschef Major Telle.
Die restlichen beiden Jahre war ich in Striesow bei Cottbus. Meine Dienststellung : Stationsleiter der dortigen P10. Außerdem rotierten auf unserem Posten eine P-15, und eine P-35. Ein Konus nickte das Idyll auf dem Sandhügel ab. 1966 wurde das System WOSDUCH installiert, mit ihm kamen die Kraz-LKW, die oft (oh Wahnsinn) den LO bei den täglichen Versorgungsfahrten ablösten. An Personen sind mir noch Oltn. Pollack als KC, Oltn. Woeste Stationsleiter P-35, Ltn. Reum Grf. Planzeichner, Hfw. Kusch, Ufw. Süßemilch, Ufw. Grund und Stgfr. Rothe namentlich bekannt. Verbindungen bestehen jedoch seit dem Tag der Versetzung in die Reserve nicht mehr.

Es geistern viele Schreckensmeldungen über unsere Belastung während der Dienstzeit. Soll man Angst haben ?
Auch uns hat kein Mensch – ob aus Unkenntnis, Nachlässigkeit oder wegen der allgegenwärtigen Schweigepflicht – über die Gefahren vor dem Sichtgerät, in Nähe der Senderöhren, bei Wartungsarbeiten am offenen Gerät oder auch im Freien vor den Hohlleitern der Antennen aufgeklärt oder speziell untersucht. Ich entsinne mich jedoch an Frotzeleien am Biertisch über zu erwartende Impotenz und Unfruchtbarkeit. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Storchennest im nahen Dorf erwähnt, auf dem die Störche ihre Eier ohne Ergebnis gewärmt hatten. Ernst genommen haben wir diese Gespräche nicht. Die Funkorter schliefen bei nächtlicher B1 auf dem Fußboden der eingeschalteten Station, der Kopf 20 cm neben der Senderöhre.
Ich habe mit meiner Frau 1964 unseren ersten Sohn bekommen, durfte danach 1969 einer bildhübschen Tochter und 1971 unserem zweiten Sohn die ersten Windeln wechseln. Selbst bin ich jetzt im 62. Lebensjahr, arbeite als Fertigungsleiter in einem mittelständischen Unternehmen der Haushaltgeräteindustrie in Bayern und freue mich auf den Ruhestand, den ich bei hoffentlich gleichbleibender guter Gesundheit erleben möchte.
Mein Mitgefühl ist bei allen, die auf irgendeine Weise in ihrer Jugend bei einer der beiden Armeen Schaden genommen haben. Gut, dass man heute öffentlich darüber sprechen darf. Bedauerlich, dass man so viel und so lange sprechen muss, bevor den Dingen nachgegangen wird und die wirklich Betroffenen Hilfe erfahren. Ich wünsche allen, die um ihr Recht kämpfen, guten Erfolg und all denen, die so wie ich glauben, noch einmal davongekommen zu sein, ein hoffentlich noch langes Leben bei bester Gesundheit.

Und wenn mein Beitrag von einem gelesen wird, der zur gleichen Zeit am gleichen Ort war, würde ich mich über ein paar Zeilen freuen. Nur schade, dass ein Großteil von uns „alten Knochen“ kaum Zugang zum Internet findet. Daraus erklärt sich sicher die dünne Informationsdecke zur Frühzeit der FuTT.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Krause ex Ufw im FutB 2 Cottbus, 4. Funktechnische Kompanie, letzter Dienstort Striesow.

Aber ein Foto der P-12 auf SIL 157 konnte ich auch bei Euch nicht finden. Oder gibt es das erst nach der von mir noch vermiedenen Anmeldung ?

Kommentar : Danke für den ausführlichen Eintrag.
P-12 auf Sil 157 gibt´s auch ohne Anmeldung in der Fotogalerie der 512

michael

 
  Serge Pastore (Eintrag 297) schrieb am 11.11.2004 um 20:41 Uhr : | Details
 
Diese Seite ist wirklich gut gemacht , und errinert mich viel .
Mit der FuTT bin ich oft in , zwar unerwünschte , Verbindung gekommen , denn ich Angehöriger einer französische FmAufklärungsEinheit war . Von unsere Dienstelle auf dem Stöberhai bei Bad Lauterberg im Harz haben wir ständig eure P12 , P15 usw. erfasst , analysiert und gepeilt .
Ich habe immer gedacht , die Soldaten der NVA seien gut und reichlich ausgerüstet , gut trainiert und hatten einen hohen Kampfbereitschaftsniveau .

Beste Grüsse
 
  Uli Landeck (Eintrag 296) schrieb am 07.11.2004 um 19:00 Uhr : | Details
 
Hallo aus El Paso, Texas.
Bin ein Ehemaliger der RadarFüKp 211 aus Birkenfeld. Leider gibt es diese Einheit nicht mehr.
Wohne jetzt in den USA und geniesse es hier.
Hast eine super Seite. Sehr viele interessante Informationen.
Uli
 
  Küchenmeister,Thomas (Eintrag 295) schrieb am 06.11.2004 um 13:46 Uhr : | Details
 
Hallo ich habe 1972-1982 in den FuTT gedient und suche folgende alte Kameraden:
Dirk Erdmann, Hans-Jürgen Olm, Uwe Illner, Theo Kaiser, Jürgen Pojar, Major Helmunth(USchule)

Wer kann Auskunft geben ?:

Ich suche auch noch:

Schich Werner, irgendwo LaSK Potsdam?
Kunath Ingolf, OHS LaSK
 
  Michael (Eintrag 294) schrieb am 03.11.2004 um 14:48 Uhr : | Details
 
Man kann euch nur beglückwünschen zu dieser sehr informativen Seite. Als langjährigem Mitglied der FmEloAufklLw, der sich noch dazu einige Jahre hauptsächlich mit den Funktechnischen Truppen befasst hat, war es mir eine besondere Freude, mal hier rumzustöbern.

Kommentar :

 
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